Hybride Bedrohungen von Desinformation über Cyberangriffe bis hin zu infrastrukturellen Störungen verschieben die sicherheitspolitische Realität zunehmend in den zivilgesellschaftlichen Raum. Bedrohungslagen sind mehrdeutig und mehrschichtig. Die klassischen Verteidigungslogiken greifen zu kurz. Selbst im Verteidigungsfall spielen Resilienz und zivile Verteidigung eine zentrale Rolle. Dies stellt die Gesellschaft, aber vor allem die staatlichen Akteure vor Herausforderungen.
Das Swiss Institute for Global Affairs stellt seine beiden Kurz-Studien "Polen – Gesellschaftliche Mobilisierung unter erhöhter Bedrohungswahrnehmung" und "Geopolitik und das Gesundheitswesen der Zukunft" vor. Anschliessend folgt ein gemeinsamer Workshop zu Schweizer Blind Spots. Zudem wird Matthias Holenstein von der Stiftung Risiko-Dialog «Strategische Ansätze und Praxisbeispiele zur Förderung der gesellschaftlichen Resilienz – mit und für die Bevölkerung» vorstellen.
Freitag 25. September 2026, 16:30-18:00 Uhr, im Zentrum für Sicherheits- und Geopolitik in Zofingen, Vordere Hauptgasse 102/104
Kostenfrei. Nur mit Anmeldung