Am 28. November 19:30 bringt das Swiss Institute for Global Affairs (SIGA) das Thema Kriegswirtschaft aufs Tapet. Im neu gegründeten Zentrum für Sicherheits- und Geopolitik in Zofingen diskutieren wir das inhaltlich vielschichtige Thema interdisziplinär mit Panelisten und Gästen.
Der Begriff wird seit rund zwei Jahren medial vermehrt gebraucht und die Kriegswirtschaft scheint gerade im Ukraine-Krieg eine entscheidende Rolle zu spielen.
Ein punktueller, quantitativer Vergleich militärischer Stärke basierend auf den Daten des IISS «The Military Balance 2025» verdeutlicht die Dominanz der chinesischen und insbesondere US-amerikanischen Streitkräfte, wobei die USA in mehreren Schlüsselbereichen weiterhin einen Vorsprung gegenüber ihrem pazifischen Konkurrenten behaupten. Aus Sicht Pekings lässt sich dadurch das Narrativ betonen, dass die eigene Aufrüstung als notwendiges Aufholen zu Verteidigungszwecken legitimiert werden kann.
Auf unserer Peking-Reise durfte ein Besuch beim «Military Museum of the Chinese People's Revolution” nicht fehlen. Solche Museen bieten jeweils einen spannenden Einblick in das Selbstbild einer Institution und verraten, wie eine Organisation nach aussen wahrgenommen werden möchte. Neben der Beobachtung dieser Eigendarstellung und Selbstinszenierung als Form von Kommunikation konnten wir aber auch einige Themen wiederfinden, die wir in den letzten Jahren analytisch vertieft haben. (Teil 3)
Auf unserer Peking-Reise durfte ein Besuch beim «Military Museum of the Chinese People's Revolution” nicht fehlen. Solche Museen bieten jeweils einen spannenden Einblick in das Selbstbild einer Institution und verraten, wie eine Organisation nach aussen wahrgenommen werden möchte. Neben der Beobachtung dieser Eigendarstellung und Selbstinszenierung als Form von Kommunikation konnten wir aber auch einige Themen wiederfinden, die wir in den letzten Jahren analytisch vertieft haben. (Teil 2)
Auf unserer Peking-Reise durfte ein Besuch beim «Military Museum of the Chinese People's Revolution” nicht fehlen. Solche Museen bieten jeweils einen spannenden Einblick in das Selbstbild einer Institution und verraten, wie eine Organisation nach aussen wahrgenommen werden möchte. Neben der Beobachtung dieser Eigendarstellung und Selbstinszenierung als Form von Kommunikation konnten wir aber auch einige Themen wiederfinden, die wir in den letzten Jahren analytisch vertieft haben. (Teil 1)
Der Krieg in der Ukraine führt uns seit bald fünf Monaten vor Augen, dass kinetische und territorial geführte Konflikte nach wie vor Realität sind. Der klassisch militärische Angriff durch Russland hat aber geopolitisch weit mehr Implikationen als vordergründig sichtbar. Letztlich ist der Krieg in diesem Kontext als Provokation und Herausforderung des westlichen Wertesystems durch andere Weltregionen und Ordnungsvorstellungen zu lesen.