What does it mean to live on a frontline where the Cold War was heard as much as it was seen? From the early 1950s, the Taiwan Strait became a frontline of psychological confrontation, where sound emerged as a powerful medium of cross-strait communication, persuasion, and control. For nearly four decades, broadcasting campaigns between Xiamen and Kinmen produced a sustained sonic confrontation across only a few kilometres of water.
As Indonesia accelerates its role in the global energy transition, its capital, Jakarta, is sinking by up to 20 centimeters per year. Between $40 billion seawalls and the mirage of a new capital in the jungle, the fate of 42 million people wavers between ecological security and social injustice.
Kinmen was more than a Cold War frontline. It was a place where war shaped everyday life.
This article explores how military tension shaped civilian life over decades and how these experiences remain visible today in both memory and the landscape.
Part 2 of the SIGA blog series on Kinmen.
When a legislator from Kinmen 金門 (Quemoy), Chen Yu-jen 陳玉珍, a Kuomintang representative for the island constituency, recently stated, “I am Fujianese; I was never Taiwanese,” the remark quickly became a political controversy in Taiwan, where questions of national identity remain deeply contested (Liberty Times Net 2026; Formosa TV News Network 2026). Yet for many residents of Kinmen, the statement did not sound radical; it sounded familiar.
Hat uns China bereits überholt oder sind sie auf der Überholspur? Diese Frage stellt sich nicht nur für Tech-Interessierte, sondern ist auch für die Geopolitik relevant. Technologieführerschaft als machtpolitische Kategorie ist nicht neu. Aber das geschickte Zusammenspiel zwischen Narrativen und dem Schaffen von Fakten ist in der neuen Informationsära von strategischer Bedeutung.
Energiesicherheit dreht sich heute längst nicht mehr nur um Öl und Gas. Im Zentrum steht zunehmend die Kontrolle über jene Rohstoffe, welche die Energiewende ermöglichen sollen: zum Beispiel Lithium, in dessen Wertschöpfungskette China eine bedeutende Rolle spielt. Ein Blick auf die Lithiumproduktion in Chile macht die komplexe Dynamik und die geopolitischen Abhängigkeiten deutlich.
Die hybride Bedrohung durch Russland dürfte nur der Anfang sein, wie Krieg sich in den nächsten Jahren wandelt. Das Buch «Unrestricted Warfare» der beiden Offiziere Qiao Liang und Wang Xiangsui der Volksbefreiungsarmee Chinas aus dem Jahr 1999 beschreibt eindrücklich, wie sie sich den Krieg der Zukunft vorstellen und wie sich eine Armee und ein Land strategisch darauf einstellen sollen.
China macht Ernst im Bereich der Robotik. Durch massive Investitionen hat sich das Land in den vergangenen Jahren eine führende Rolle in der Technologieentwicklung und Automatisierung verschafft. Damit positioniert sich China als zentraler Akteur im globalen Wettlauf um die technologische Vorherrschaft. Durch diesen Entwicklungsschritt festigt Peking weiter seine Eigenständigkeit und verschiebt zugleich die globalen Abhängigkeitsverhältnisse zu seinen Gunsten.
Durch den Klimawandel werden in der Arktis zukünftig Gebiete länger eisfrei sein als aktuell. Dadurch eröffnen sich neue Handelswege und Zugänge zu Rohstoffen. Das SIGA führte am 27. Juni 2025 ein Interview mit Arktisforscher Dr. Cengiz Akandil, der Einblicke in die ökologischen Risiken der Entwicklungen in der Arktis gibt.